Blog
Hier stelle ich Coaching-Modelle und Interventionstechniken vor, erkläre ihre Anwendung, ihre Grenzen und teile eigene Erfahrungen aus der Praxis. Für Coaches, die ihr Methodenrepertoire gezielt erweitern wollen.
Hier stelle ich Coaching-Modelle und Interventionstechniken vor, erkläre ihre Anwendung, ihre Grenzen und teile eigene Erfahrungen aus der Praxis. Für Coaches, die ihr Methodenrepertoire gezielt erweitern wollen.
Kaum ein Coaching-Tool wird so einhellig gelobt wie das Lebensrad. Einfach, wirksam, kraftvoll, so beschreiben es fast alle Artikel dazu. Was dabei fast nirgends zur Sprache kommt: wo genau diese Wirkung eigentlich endet. Das habe ich selbst erlebt, Jahre bevor ich überhaupt Coach wurde. Genau dieser blinde Fleck soll
Warum dieses Modell immer wieder auftaucht Die Logischen Ebenen nach Robert Dilts gehören zu den bekanntesten Modellen im Coaching. Viele begegnen ihnen in der Ausbildung, manche wissen nicht mehr genau, wo sie herkommen – sie sind einfach da. Was oft weniger klar ist: wann sie wirklich helfen, wann sie ins Leere
Warum Coaching-Methoden allein nicht wirken Wenn du noch am Anfang deiner Coaching-Praxis stehst, kennst du wahrscheinlich dieses Gefühl: Du hast viele Methoden gelernt, dein Methodenkoffer wächst, und trotzdem bleibt manchmal das Gefühl, in einer Sitzung nicht wirklich "anzukommen". Die naheliegende Schlussfolgerung lautet dann oft: Ich brauche
Klarheit ist nicht das Problem. Der Schritt ins Handeln ist es. „Ich weiß ganz genau, was ich will – ich tue es nur nicht.“ Diesen Satz habe ich in meinen Coachings so oft gehört, dass ich ihn fast schon als eigenes Anliegen behandle: Ein:e Klient:in kommt nicht ins Handeln,
Mehr Wirkung durch weniger Aufwand? Als Coach:in kennst du das sicher: Du willst deinen Klient:innen die bestmögliche Unterstützung bieten, möglichst individuell, möglichst wirksam. Gleichzeitig verlangt jede Sitzung eine gute Struktur, methodische Klarheit und kreative Flexibilität. Coaching-Vorlagen helfen dir genau an diesem Punkt: Sie entlasten deinen Kopf, schaffen
In der Coaching-Welt ist es verlockend, alles selbst zu machen. Schließlich weißt du am besten, was zu dir, deinen Klient:innen und deinem Stil passt. Du entwickelst Methoden, gestaltest Arbeitsblätter, tüftelst an Tools – und verlierst dabei manchmal genau das aus dem Blick, was du anderen so oft empfiehlst: Fokussierung
„Ich bin nicht gut genug.“ – „Ich darf keine Fehler machen.“ – „Andere sind besser als ich.“ Solche inneren Überzeugungen begleiten viele Menschen – oft unbewusst und doch machtvoll. Als Coach kennst du sie vermutlich nicht nur aus deiner eigenen Biografie, sondern auch aus vielen Sitzungen mit Klient:innen. Negative Glaubenssätze blockieren Entwicklung,
Ich dachte lange, Ressourcen wären nur Zeit und Geld… Wenn ich ehrlich bin, habe ich das Wort „Ressource“ früher während meiner Zeit als Unternehmensberater oft nur mit Projektplänen oder Budgets verbunden. Im Coaching-Alltag bekam es plötzlich eine ganz andere Tiefe. Da sprach jemand von seiner inneren Stärke. Jemand anderes
Wie visuelle Tools helfen, Gefühle sichtbar zu machen Es gibt diesen Moment zu Beginn einer Coachingsitzung, da liegt vieles in der Luft – Themen, Gedanken, Fragen. Aber oft fehlt noch etwas: ein Gefühl dafür, wo man eigentlich steht. Emotional. Innerlich. Hier beginnt für mich die Arbeit mit visuellen Tools zur emotionalen
Als ich frisch aus meiner Coaching-Ausbildung kam, war ich voller Tatendrang – und gleichzeitig voller Fragen. Eine davon lautete: Welche Tools und Vorlagen nutze ich in meinen Coachings? Und noch konkreter: Soll ich fertige Methoden kaufen oder lieber selbst entwickeln? Diese Frage stellen sich viele Coaches, ob am Anfang ihrer
Selbstbewusstsein als zentrales Thema im Coaching "Ich bin nicht gut genug." – "Ich kann mich nicht zeigen." – "Ich traue mich nicht, Nein zu sagen." Sätze wie diese höre ich immer wieder in Coachings. Sie zeigen, wie sehr das Thema Selbstbewusstsein (und eng verbunden damit: Selbstwert)
Viele Coaches zögern, mit Arbeitsblättern zu arbeiten – aus Sorge, ihr Coaching könne dadurch an Tiefe, Präsenz oder Flexibilität verlieren. Der Gedanke liegt nahe: Ein Blatt Papier kann doch nie das echte Gespräch ersetzen, oder? Und doch erlebe ich es in meiner täglichen Praxis immer wieder: Ein gut gestaltetes Arbeitsblatt kann